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"Fashion Revolution": Diskussionsveranstaltung am 31. Mai

Die Produktionsbedingungen von Kleidung werden längst nicht mehr nur von kleinen Modelabels, sondern auch von den großen Herstellern thematisiert. Wie ernst es die Konzerne wirklich meinen, wenn sie über Verbesserungen in ihren Lieferketten sprechen, ist auf den ersten Blick jedoch kaum zu erkennen.

Die Diskursserie CUT-UP nimmt sich dieser Frage an und macht das Engagement der Unternehmen sowie die Fortschritte der Fair-Fashion-Bewegung zum Thema. Unter dem Titel „Fashion Revolution – The new normal? Or who cares?“ diskutieren am Mittwoch, 31. Mai 2017 (Beginn um 19 Uhr), bei Designxport (Hongkongstraße 8 in Hamburg) Nora Milena Vehling (Fashion Revolution Deutschland), Alexandra Perschau (Greenpeace), Mona Tiencken (Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik) und Prof. Bettina Göttke-Krogmann (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle). Es moderiert Frauke von Jaruntowski (Textildesignerin, Mitbegründerin Kulturwerk West). Der Eintritt kostet 5 Euro (ermäßigt 3 Euro). Es wird um Anmeldung per E-Mail an cutup@bridgeandtunnel.de gebeten. 

Die Diskursserie CUT-UP ist eine Kooperation von Bridge&Tunnel, designxport, Frauke von Jaruntowski und der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik. In der Veranstaltungsreihe werden über einen Zeitraum von zwei Jahren bis Ende 2018 Themen unter anderem aus dem Spektrum von Nachhaltigkeit, Fair Trade und Lieferkettentransparenz diskutiert. CUT-UP findet in den Ateliers und Showrooms Hamburger Modedesigner/innen statt.

Mit ethischen Risiken in der Textilbranche befasst sich die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik unter anderem in ihrem Projekt „Water Stewardship in der Bekleidungsindustrie“.

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