Beschäftigungsverhältnisse in der Spielzeugbranche

Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken bergen erhebliche Risiken, vor allem bei Bezahlung und Arbeitszeiten. 

Drei Hauptprobleme stehen im Fokus: zu lange Arbeitszeiten, fehlende oder gebrochene Arbeitsverträge und unzureichende Entlohnung. Oft erhalten die Arbeiter:innen keinen Mindestlohn oder erreichen ihn nur durch extreme Überstunden. Bei Akkordarbeit bezahlt man sie nicht nach Stunden, sondern nach der Menge der produzierten Spielzeugteile. In chinesischen Spielwarenfabriken arbeiten Beschäftigte häufig 12 bis 13 Stunden täglich. Diese Überstunden vergütet man nicht gemäß den gesetzlichen Vorgaben.

Compliance

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