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Fachpresse reagiert auf Ergebnisse des era-papers "Elektrorecycling"

In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das Fachmagazin "EU-Recycling" über die wichtigsten Fakten der Studie und signalisiert somit, dass die Branche die Einschätzungen der Analyse teilt.

"Die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik stellt eine ziemliche Unbedarftheit gegenüber dem Problemthema Elektrorecycling fest". So heißt es in der Januar Ausgabe von "EU-Recycling", das Magazin greift damit die Hauptresultate der kürzlich veröffentlichen ethischen Risikoanalyse "Elektrorecycling" in seinem Beitrag auf.

Die positive Resonanz der Fachpresse deutet nicht nur darauf hin, dass die Schlüsse der Studie geteilt werden, es spiegelt auch die Aktualität der brancheninternen Diskussion wider. Ebenfalls von großer Relevanz für die Branche ist die Novellierung der WEEE-Richtlinie (Waste Electrical and Electronic Equipment), welche ebenfalls in der Studie aufgegriffen wird. Die Gesetzesänderung wurde im Januar 2012 im Europäischen Parlament beschlossen und muss mit einer Frist von 18 Monaten in nationales Recht überführt werden. Die Maßnahmen zielen besonders auf eine Eindämmung illegaler Exporte und die Steigerung der Sammelmengen von Elektroaltgeräten ab.

Die Einschätzung der Experten im Hinblick auf die Erfolgschancen der Änderung bleibt zu abzuwarten, dass jedoch Bedarf an Dialog und Auseinandersetzung zu diesem Thema besteht, ist auch durch die Berichterstattung offensichtlich. Den Artikel als PDF finden sie hier oder in der Ausgabe 01/2013 "EU-Recycling"

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